Ich werde nie SAP einführen.

 

Das hat Wolfgang Schwarz immer gesagt. So lange bis das eigene Unternehmen so komplex wurde, dass die Organisation und Softwarelandschaft nicht mehr leisten konnte was die Kunden gefordert haben.

Die Softwarelandschaft bestand aus Insellösungen, die Lose mit einander verknüpft waren. Kernstücke war ein individuell für Schwarz programmiertes PPS-System, eine stark für Schwarz angepasste CRM-Datenbank, eine Standard-Buchhaltungssoftware mit vielen Modulen sowie unzähligen Excel-Tabelle und Word-Dokumenten.

Die Suche begann bei typischen Mittelstandslösungen. Doch war schnell klar dass diese Lösungen nicht alle für Schwarz wichtigen Funktionen bieten konnte. Und so blieb am Schluss der Suche nur noch eines: SAP.

Beeindruckend war: Die SAP-Berater verstanden schnell welche Prozesse Schwarz braucht und wie mit der außergewöhnlichen Komplexität des Geschäftsmodell Schwarz umzugehen war.

Ein Prototyp konnte Schwarz überzeugen. Und der Mut sich auf SAP einzulassen hat sich bezahlt gemacht. 

Erfolgsrezept war sich auf das System einzulassen und die eigene Organisation den bewährten Prozessen (best practice) anzupassen. An allen Stellen an denen diese Methode eingehalten wurde, konnten schnell große Verbesserungen erzielt werden bei überschaubaren Investitionskosten. 

Insgesamt hat sich für Schwarz SAP mindestens drei mal bezahlt gemacht. Möchten Sie wissen warum? Rufen Sie uns an, gerne berichten wir.

Hauptherausforderungen für SAP bei Schwarz

 

:: Mittelständisches Unternehmen mit 100 Mitarbeitern davon 15 in der Verwaltung

:: Abbildung von 74.000.000 Produktvarianten

:: 100% auftragsbezogene Fertigung (MTO) bei 100% Termintreue

:: Express-Service = Fertigung noch am Tag der Bestellung